Mutmaßungen, Journalismus, demokratisches Grundrecht

Missing: Mutmaßungen, Journalismus, demokratisches Grundrecht von Ralph Ueltzhoeffer

DerKommentar: Mutmaßungen, Journalismus, demokratisches Grundrecht.

3 Antworten auf „Mutmaßungen, Journalismus, demokratisches Grundrecht“

  1. Um Mutmaßungen vorzubeugen, sollte der Journalismus das Verdikt von Regierungsstellen, bei Migrationshintergründen dies nachrichtlich zu unterschlagen, schlicht missachten und (als demokratisches Grundrecht auf Information) Ross und Reiter nennen.

  2. Dann gäbe es diese Mutmaßungen und schnellen Urteile nicht – die ja durchaus nahe liegen, wenn es sich schon wieder um einen Messermord handelt. Besonders absurd wird es, wenn, wie mehrfach geschehen, explizit benannt wurde, dass es sich um „einen Deutschen“ gehandelt hat – und im Nachgang herauskam, dass er lediglich einen deutschen Pass hatte.

  3. Es ist nun einfach einmal so, dass das Tragen von Messern (außerhalb vielleicht bei Handwerkern als Werkzeug) bei indigenen Deutschen, Mittel-, Nord- und auch Osteuropäern zahlenmäßig eher im Piko-Bereich zu finden ist.

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